Rentenpunkte kaufen — Ausgleichszahlung und freiwillige Beiträge

Rentenpunkte kaufen: Lohnt sich die freiwillige Einzahlung?


“Kann ich Rentenpunkte einfach kaufen?” — Ja, kann man. Der Staat erlaubt das aktiv und fördert es steuerlich. Trotzdem ist die Frage, ob sich das lohnt, eine der differenziertesten in der Altersvorsorge — sie hängt an Steuersatz, Lebenserwartung und Anlagealternativen.

Dieser Artikel ordnet die zwei Wege, die echten Kosten und die ehrliche Renditerechnung — inklusive der Frage, wann ETF-Sparen die bessere Alternative ist.

Die zwei Wege, Rentenpunkte zu kaufen

Weg 1: Ausgleichszahlung nach § 187a SGB VI

Zielgruppe: Personen ab 50 Jahren, die eine Frührente mit Abschlägen planen und diese ausgleichen wollen.

Mechanik: Wer mit 63 statt 67 in Rente geht, bekommt 14,4 % Abschlag (0,3 % pro vorgezogenem Monat × 48 Monate). Diese Rentenminderung kann durch eine Einmalzahlung an die DRV ausgeglichen werden.

Vorteil: Klar berechenbar — die DRV stellt eine schriftliche Auskunft mit dem individuellen Ausgleichsbetrag (Formular V0210). Steuerlich als Sonderausgabe absetzbar (Vorsorgeaufwendungen).

Weg 2: Freiwillige Beiträge nach § 7 SGB VI

Zielgruppe: Selbstständige (ohne Pflichtversicherung), im Ausland Lebende, Hausfrauen/-männer, Beamte mit unverbindlicher Erwerbsgeschichte.

Mechanik: Monatliche oder jährliche freiwillige Einzahlungen zwischen 100 € (Mindestbeitrag 2025) und 1.497 € (Höchstbeitrag, an BBG-Niveau) pro Monat — also bis zu 17.964 € pro Jahr.

Vorteil: Auch ohne Pflichtversicherung Rentenanwartschaften aufbauen, steuerlich absetzbar bis zur Höchstgrenze für Vorsorgeaufwendungen (2025: 26.528 € pro Jahr, davon 80 % aktuell absetzbar).

Was kostet ein Rentenpunkt?

Stand 2025: rund 8.435 € pro vollen Rentenpunkt.

Berechnung: 18,6 % Beitragssatz × 45.358 € Durchschnittsentgelt = 8.436,59 €.

WasBetrag
Kosten 1 Rentenpunktrund 8.435 €
Bruttorente pro Punkt/Jahr471,84 €
Bruttorente über 20 Jahre Bezug9.437 €
Nominale Renditerund 5,6 % auf 20 Jahre

Wichtig: Der Preis pro Punkt steigt jährlich mit dem Durchschnittsentgelt — wer also wartet, zahlt nominal mehr. Aber der Rentenwert steigt parallel, der Effekt ist relativ neutral.

Die echte Renditerechnung

Brutto-Sicht

Bei einer durchschnittlichen Rentenbezugsdauer von 20 Jahren erbringt 1 Rentenpunkt für 8.435 € Investition rund 9.437 € Bruttorente — eine nominale Verzinsung von etwa 0,57 % pro Jahr über die gesamte Lebenszeit.

Das klingt wenig — ist aber nicht die ganze Rechnung.

Plus: Steuerersparnis bei Einzahlung

Wer im Spitzensteuersatz (42 %) ist und 8.435 € einzahlt, spart effektiv:

  • Steuerersparnis: rund 3.543 € (42 % auf 80 % der Einzahlung, da nur 80 % als Sonderausgabe absetzbar 2025)
  • Effektiver Nettoaufwand: rund 4.892 €
  • Effektive Rendite über 20 Jahre Bezug: rund 3,5 % p.a. nominal

Plus: Inflationsschutz

Die Rente wird jährlich angepasst (typisch 2–4 % pro Jahr in den letzten 10 Jahren). Bei einer 20-jährigen Rentenphase mit 2,5 % durchschnittlicher Anpassung steigt die Brutto-Auszahlung pro Punkt von 472 € auf rund 770 € am Ende — der Effekt verstärkt die Rendite real um rund 1,5–2,0 % pro Jahr.

Ehrliche Gesamtrendite (real, nach Steuern, mit Inflationsanpassung): rund 3–4 % pro Jahr — abhängig von individueller Steuerlage und Lebenserwartung.

Minus: Steuer bei Auszahlung

Ab Jahrgang 2040 ist die gesetzliche Rente zu 100 % steuerpflichtig. Wer also im Erwerbsleben Steuern spart, zahlt sie im Rentenalter zurück. Bei sinkendem Steuersatz im Alter (typisch) bleibt netto trotzdem ein Vorteil — aber die volle Steuerersparnis ist nicht dauerhaft.

Wann lohnt sich Rentenpunkte-Kauf?

Klar lohnt sich:

1. Spitzenverdiener mit hohem Steuersatz Wer im 42- oder 45-%-Steuersatz ist, profitiert maximal vom Sonderausgaben-Abzug. Bei 26.528 € maximaler Einzahlung: rund 8.900 € Steuerersparnis pro Jahr. Über 5 Jahre nahe Renteneintritt: rund 44.500 € pure Steueroptimierung.

2. Selbstständige ohne andere Altersvorsorge Wer als Selbstständiger keine Pflichtversicherung hat und auch nicht in private Rentenversicherung eingezahlt hat, baut über freiwillige Beiträge die einzige steuerlich geförderte Altersvorsorge auf. Alternative: Rürup-Rente — vergleichbare Steuervorteile, aber höhere Verwaltungskosten und schlechtere Vererbung.

3. Frühverrentung mit Abschlagsausgleich Wer mit 63 in Rente will und 14,4 % Abschlag hätte, kann diese durch Ausgleichszahlung exakt ausgleichen. Bei einer geplanten Bruttorente von 2.500 € und 14,4 % Abschlag = 360 € weniger pro Monat. Ausgleichszahlung etwa 76.500 € — bei 20 Jahren Rentenbezug rund 86.400 € zusätzliche Bruttorente. Plus Steuerersparnis bei Einzahlung.

4. Versorgungslücken kurz vor Renteneintritt Wer mit 60 merkt, dass nur 35 RP gesammelt wurden statt der erhofften 45 RP, kann die Lücke gezielt aufstocken. 10 Punkte Nachkauf = rund 84.350 € Investition — bringt 393 € zusätzliche Bruttorente pro Monat. Was die konkrete Wunschrente in Punkten bedeutet — Tabelle für 1.000 € bis 3.000 € — steht hier.

5. Nach Scheidung mit Versorgungsausgleichs-Verlust Wer durch Versorgungsausgleich mehrere Rentenpunkte abgegeben hat, kann diese gezielt wieder aufstocken — meist sinnvoll bei langer Ehedauer und starkem Einkommensgefälle. Wie der Versorgungsausgleich konkret berechnet wird, steht hier.

Lohnt sich oft NICHT:

1. Junge Berufseinsteiger mit langem Anlagehorizont Wer 30 ist und 35 Jahre bis zur Rente hat, erreicht mit ETF-Sparplan (historisch rund 7 % p.a. real) deutlich mehr als mit Rentenpunkten (3–4 % p.a. real). Beispielrechnung: 100 €/Monat über 35 Jahre — ETF: rund 169.000 € Endkapital, Rentenpunkte: rund 87.000 € Auszahlungsbarwert.

2. Singles ohne Erben Bei frühem Tod gehen Rentenpunkt-Anwartschaften nur teilweise an Hinterbliebene über (Witwenrente: 55 % der Rente, nur bei mindestens 1 Jahr Ehe). Kinderlose Singles haben das größte Vererbungsrisiko — ihr Investment “stirbt mit”. ETF-Vermögen ist dagegen voll vererbbar.

3. Personen mit niedrigem Steuersatz Wer im 14- oder 24-%-Steuersatz ist, profitiert kaum vom Sonderausgaben-Abzug. Die Bruttorenditeniedrigste — andere Anlagen sind effektiver.

4. Akute Liquiditätsbedarfe Rentenpunkte sind bis zum Renteneintritt gebunden. Wer in den nächsten 10–15 Jahren noch größere Anschaffungen plant (Hauskauf, Kinder, Selbstständigkeit), sollte Liquidität nicht in Rentenpunkten parken.

Praxisbeispiele

Beispiel 1: Akademiker, 58 Jahre, 80.000 € Brutto

  • Aktueller RP-Stand: 38 (etwas unter Soll)
  • Geplant: Rente mit 67 Jahren, dann 47 RP = rund 1.848 € Bruttorente
  • Ziel: 5 RP nachkaufen für 2.045 € Bruttorente
  • Investition: rund 42.175 €
  • Steuerersparnis (42 % Steuersatz): rund 14.170 € (über 2 Steuerjahre verteilt)
  • Effektive Investition: rund 28.000 €
  • Bruttorente-Plus über 20 Jahre Bezug: rund 47.180 €
  • Effektive Nettorendite: rund 4 % p.a.

Empfehlung: sinnvoll, weil Steuersatz hoch und keine ETF-Liquidität gefährdet wird.

Beispiel 2: Selbstständige Designerin, 35 Jahre, 60.000 € Gewinn

  • Bisher keine Rentenpunkte (nicht pflichtversichert)
  • Plan: 1.000 €/Monat freiwillige Beiträge — entspricht etwa 1,42 RP/Jahr (siehe Rentenpunkte-Tabelle nach Bruttogehalt)
  • Jährliche Beiträge: 12.000 €
  • Steuerersparsnis (32 % Grenzsteuersatz): rund 3.840 €
  • RP-Aufbau: rund 1,42 RP/Jahr
  • Über 30 Jahre: 42,6 RP = rund 1.675 € Bruttorente

Alternative ETF-Sparplan: 1.000 €/Monat × 30 Jahre × 7 % = rund 1,2 Mio. € Endkapital, Auszahlung 4 % = 4.000 €/Monat.

Empfehlung: ETF-Sparplan ist hier deutlich attraktiver — 35 Jahre Anlagehorizont, mittlerer Steuersatz, volle Vererbbarkeit. Rentenpunkte-Kauf nur als kleine Beimischung sinnvoll, nicht als Haupt-Vorsorge.

Wie geht der Antrag konkret?

Ausgleichszahlung (§ 187a SGB VI)

  1. Formular V0210 bei der DRV anfordern (online oder per Post)
  2. DRV erstellt schriftliche Auskunft mit individuellem Ausgleichsbetrag
  3. Auf Wunsch: Aufteilung über mehrere Steuerjahre (steueroptimal)
  4. Einzahlung per Überweisung an die DRV
  5. Bestätigung für Steuererklärung erhalten

Freiwillige Beiträge (§ 7 SGB VI)

  1. Formular V0060 bei der DRV einreichen
  2. Monatsbeitrag oder Jahresbeitrag selbst festlegen (zwischen 100 € und 1.497 €/Monat)
  3. SEPA-Lastschrift oder manuelle Überweisung
  4. Bestätigung über Vorsorgeaufwendungen erhalten

Beratung: Vor größeren Einzahlungen (über 10.000 € pro Jahr) ist persönliche Beratung bei einer DRV-Beratungsstelle oder einem unabhängigen Steuer-/Finanzberater dringend empfohlen — Wechselwirkungen mit anderen Vorsorgeprodukten (Rürup, bAV, Riester) sind komplex und steueroptimal aufeinander abzustimmen.

Wer prüfen will, wo der eigene RP-Stand zum Lebensalter passt, findet die Vergleichswerte hier.

Fazit

Rentenpunkte kaufen ist nicht generell gut oder schlecht — es ist ein steuerlich gefördertes Spezialinstrument, das in spezifischen Lebenssituationen passt:

Sinnvoll, wenn: hoher Steuersatz, begrenzter Anlagehorizont (5–15 Jahre bis Rente), geringe Risikobereitschaft, Versorgungslücke vor Renteneintritt, Frühverrentung mit Abschlagsausgleich.

Nicht sinnvoll, wenn: junges Alter mit langem Anlagehorizont, niedriger Steuersatz, Liquiditätsbedarf, kinderlose Singles, fehlende sonstige Altersvorsorge-Diversifikation.

Die optimale Mischung aus Rentenpunkten, ETF, bAV, Rürup, Riester und privater Rentenversicherung lässt sich pauschal nicht beantworten. Sie hängt stark an Steuerlage, Familienstand, Lebenserwartung und Anlagepräferenzen — die typische Beratungsfrage, die in einem persönlichen Gespräch konkret und durchgerechnet beantwortet werden muss.

Wer die Grundlagen zu Rentenpunkten und gesetzlicher Rente noch braucht, findet sie im Hub-Artikel.


Dieser Artikel dient der allgemeinen Finanzbildung und stellt keine individuelle Anlage- oder Finanzberatung dar. Für eine persönliche Beratung wende dich an einen zugelassenen Finanzberater.

Häufige Fragen

Wie viel kostet ein Rentenpunkt 2025?

Bei freiwilligen Beiträgen 2025: rund 8.435 € pro vollen Rentenpunkt. Berechnung: 18,6 % Rentenversicherungsbeitragssatz × 45.358 € Durchschnittsentgelt = 8.436,59 €. Bei Ausgleichszahlung (§ 187a SGB VI) variiert der Preis je nach individuellem Alter, Geschlecht und Familienstand — typisch 7.500–9.000 € pro Punkt. Pro Punkt entstehen rund 472 € Bruttorente pro Jahr — also rund 5,6 % nominale Rendite bei aktueller Lebenserwartung. Wichtig: Der Preis steigt jährlich mit dem Durchschnittsentgelt, ist aber an keine Kapitalmarktentwicklung gekoppelt.

Welches Formular brauche ich, um Rentenpunkte zu kaufen?

Für Ausgleichszahlung (§ 187a SGB VI): Formular V0210 (Antrag auf besondere Auskunft zum Ausgleich von Rentenminderung) bei der Deutschen Rentenversicherung anfordern. Die DRV berechnet das individuelle Ausgleichsvolumen und teilt es schriftlich mit. Für freiwillige Beiträge (§ 7 SGB VI): Formular V0060 (Antrag auf freiwillige Beiträge) — gilt für Selbstständige, im Ausland Lebende und Personen ohne Pflichtversicherung. Beide Formulare online auf deutsche-rentenversicherung.de verfügbar oder telefonisch über das Servicetelefon 0800 1000 480 70 (kostenlos). Beratungsstellen vor Ort bieten kostenlose persönliche Klärung — empfohlen bei größeren Einzahlungen.

Lohnt es sich, Rentenpunkte zu kaufen?

Hängt von drei Faktoren ab: Steuersatz, Lebenserwartung, Anlagealternativen. Pro: 1) Steuervorteil — Beiträge bis 26.528 €/Jahr (2025) als Vorsorgeaufwendungen absetzbar, bei Spitzensteuersatz 42 % entsprechen das einer Steuerersparnis von rund 11.000 €. 2) Inflationsschutz — Rente wird jährlich angepasst, kein Kaufkraftverlust wie bei festverzinsten Anlagen. 3) Lebenslange Garantie — Rente bis zum Tod, kein Kapitalverzehr-Risiko. Contra: 1) Langfristig oft niedrigere Rendite als Aktien-ETF (rund 7 % historisch), 2) Geld ist gebunden bis Renteneintritt, 3) Bei früherem Tod gehen Restansprüche an Hinterbliebene (Witwenrente 55 %). Faustregel: Rentenpunkte-Kauf lohnt vor allem bei hohem Steuersatz UND geringer Risikobereitschaft UND geringer anderer Altersvorsorge.

Welche Nachteile hat der Rentenpunkte-Kauf?

Drei zentrale Nachteile: 1) Kapitalbindung bis zum Renteneintritt — keine vorzeitige Auszahlung möglich, im Gegensatz zu ETF-Sparplänen mit täglicher Liquidität. 2) Renditenachteil im Vergleich zu Aktien-Anlagen — historisch erbringt ein global diversifiziertes Aktienportfolio über 20–30 Jahre durchschnittlich 6–8 % p.a. real, der Rentenpunkte-Kauf rund 3–4 % nominal. 3) Vererbungsrisiko — bei frühem Tod gehen Anwartschaften nur teilweise an Hinterbliebene über (Witwenrente 55 % nach mindestens 1 Jahr Ehe, sonst gar nicht). Wer keine Erben hat oder ohne Familie ist, hat das größte Verlustrisiko. Steuervorteil bei Einzahlung muss gegen Steuerlast bei Auszahlung gerechnet werden — ab 2040 ist die gesetzliche Rente zu 100 % steuerpflichtig.

Wie kann ich eine Abfindung in Rentenpunkte umwandeln?

Über zwei Wege: 1) Direkte Ausgleichszahlung nach § 187a SGB VI — Voraussetzung: ab 50 Jahre und Renteneintritt mit Abschlägen geplant. Die Abfindung wird direkt an die DRV gezahlt, gleicht zukünftige Rentenminderung aus, ist als Sonderausgaben absetzbar. 2) Freiwillige Beiträge in der maximalen Höhe (§ 7 SGB VI) — bei höherer Abfindung: rund 1.497 €/Monat über die nächsten Jahre verteilen, jeweils steueroptimiert. Bei Großabfindung (z. B. 100.000 € als 55-Jähriger): Aufteilung über 4 Steuerjahre nutzt jährlich den Höchstbetrag von 26.528 € als Sonderausgabe — Steuerersparnis bei 42 % Spitzensteuersatz: rund 44.500 €. Steuerberatung vorher zwingend, weil Abfindung selbst der Fünftelregelung unterliegt und Wechselwirkungen mit der Vorsorgeaufwendung-Höchstgrenze bestehen.

Bis zu welchem Alter kann ich Rentenpunkte kaufen?

Ausgleichszahlung nach § 187a SGB VI: ab dem 50. Lebensjahr bis zum Renteneintritt — bis dahin können beliebig viele Punkte erworben werden, sofern Frührente mit Abschlägen geplant ist. Freiwillige Beiträge nach § 7 SGB VI: keine Altersgrenze nach oben — auch nach Renteneintritt sind in eingeschränktem Umfang freiwillige Beiträge möglich, lohnen aber selten. Praktischer Hinweis: Je näher am Renteneintritt, desto höher der Ertrag pro investiertem Euro (kürzere Wartezeit), aber desto kleiner der Steuervorteil über die Restjahre. Optimaler Einstiegszeitpunkt: zwischen 55 und 63 Jahren bei hohem Steuersatz und planbarem Renteneintritt.

Quellen

  1. Sozialgesetzbuch Sechstes Buch (SGB VI) §§ 7, 187a — Freiwillige Beiträge und Ausgleichszahlung , Bundesministerium der Justiz (2025)
  2. Vorsorgeaufwendungen Höchstbetrag 2025 — Einkommensteuergesetz , Bundesministerium der Finanzen (2025)
  3. Aktueller Rentenwert und Beitragssatz 2025 , Deutsche Rentenversicherung Bund (2025)